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Chapter #6

Frau Schwarz besucht die Station 1. Möglichkeit

    by: Unknown
Eine Woch später.

Frau Schwarz besucht zum zweiten mal, seit mal seit sie das Krankenhaus leitet die geschlossene Abteilung. Ihr erster Besuch war äußerst unangenehm gewessen, daran erinnert sie sich noch genau. Die Patienten hatten sie sofort belagert und angebettelt. "Bitte lassen sie mich frei oder ich gehöre nicht an diesen Ort". Frau Schwarz war auch etwas mulmig was Frau Streng angeht, irgendwie mochten sie sich nicht. Frau Schwaz war sich sicher, das lag darin das sie das Krankenhaus leitet und nicht Frau Streng. Ursprünglich war sie ja für diesen Posten vorgesehen gewessen aber dann hatte sich die Verwaltung anders entschieden.

Irgendwie hatte sie eben den eindruck, Frau Streng hegt einen Groll gegen sie. Aber das war jetzt egal, es gehörte zu ihren Aufgaben eine Inspektion durchzuführen und genau das wird sie tun. Gekleidet ist mit einem engen Hosenanzug der dazu noch sündhaft teuer war. Frau Streng begrüsst ihre Chefin in ihrem Büro in ihrer Abteilung. "Guten Tag Frau Schwarz, es freut mich ihnen alles zu zeigen". "Einen moment mal zuerst möchte ich klar stellen, wie unzufrieden ich mit ihnen bin. Ich bekomme keinen regelmäßigen Berichte von ihnen, ich weiß ja garnicht wer alles ihre Patienten sind. Und dann die sache mit den Tätowierungen, was soll das. Sie hätten das mit mir absprechen müssen oder sind sie einfach zu blöd". Es war öffentlich das Frau Streng sich tief gedemütigt füllt " Aber die Patienten kommen doch nie mehr raus, also wird es niemand erfahre". "Darum geht es nicht, sie müssen so etwas mit mir absprechen. Ich sage ihnen ich werde ihrem Diktatorischen treiben einhalt Gebieten. Und jetzt machen sie mir eine Tasse Tee".

Unerwürfig bereitet Frau Streng den Tee zu. Wie konnte dieses miststück nur in diesem Ton mit ihr reden, wenn sie doch nur ihren Posten hätte. Nachdem Frau Schwarz ihren Tee getrunken hatte begann sie mit der Inspektion der Station. Sie ließ kein gutes Haar an Frau Streng, überall gab es etwas zu meckern. "Außerdem ist mir zu Ohren gekommen das ihren Patienten starke Abführmittel geben, was sagen sie dazu". Frau Streng wurde rot im Gesicht, Frau Schwarz fuhr fort "Wie würde es ihnen gefallen sich permanent unkontrolliert einzukotten, antworten sie". "Es würde mir nicht gefallen schätze ich" antwortet Frau Streng gedemütigt. "Ach das schätzen sie, so so".

Plötzlich bemerkte Frau Schwarz ein starkes Magengrummeln und hilt sich den Bauch. "Ist etwas nicht in Ordnung Frau Schwarz" erkundigte sich Frau Streng mit einem merkwürdigen lächeln. "Kümmern sie sich nicht um mich es geht um sie". Wieder ein starkes grummeln aus Frau Schwarz bauchbereich. Frau Schwarz verspürt den starken drang sich erleichter und hüpft panisch von einem Bein auf das andere. Sie führt einen regelrechten Tanz auf ist aber gleichzeitig so wütend das sie nicht aufhört zu schimpfen "Ich habe daher aaaaa beschlossen sie aaaaa frieslos zu entlassen. Oh gott ich muss ganz dringend". "Müssen sie groß oder klein" erkundigte sich Frau Streng. "Das geht sie garnichts an, führen sie mich zur nächsten Toilette sie blöde Kuh".

Frau Streng führt die arme Frau Schwarz überall hin, nur nicht auf die Toilette. Stattdessen landen sie in einem großen Aufenthalsraum. "Was soll den der Unsinn ich muss auf die Toilette" schreit Frau Schwarz. " mmmmhhh ich hab woll vergessen wo sie ist, warscheinlich bin ich zu blöd" antwortet Frau Streng. Der Raum ist voller Patienten und Schwester und alle blicken auf die wild tanzende Frau Schwarz. Doch dann ist es entgültig zuviel Frau Schwarz bricht zusammen, geht auf alle viere und entleert ihre Blase und Darm geräuschvoll in ihren teuren Hosenanzug.

Dazu weint und schreit sie hysterisch "Bitte kann mir den niemand helfen". Immer mehr Personal versammelt sich um die am Boden kauernde Frau Schwarz. Die Entleerung ihres Körpers will ganicht mehr aufhören, es wird immer mehr und mehr. Dann entlich nach warscheinlich zehn Minuten ist sie vollständig entleert. Sie liegt in ihrer eigenen Ausscheidungen und wird von dreißig Leuten angestarrt. "Bitte ich brauch hilfe" richtet sich Frau Schwarz an die Menschen. Triumpirend geht Frau Streng auf Frau Schwarz zu, achtet aber darauf nicht die Urinpfutze zu betretten. "Oh da hat das kleine Baby aba Schmutzig gemacht" und spuckt Frau Schwarz ins Gesicht.

"Du verdammtes Miststück, du hast mir etwas in den Tee getan" Frau Schwarz springt auf und geht Frau Streng an die Gurgel. Zwei Starke pflegerinnen packen Frau Schwarz und halten sie fest. "Schade das ihnen unsere Station nicht so gut gefällt. Immerhin ist sie ihr neues Zuhause und zwar für immer". "Was redest du für einen scheiß, ich ruf die Polizei das war Körperverletzung" schreit Frau Schwarz histerisch". "Ich glaube du verkenbst deine Situation 21, du hast dich vor allen Menschen als Inkontinent geautet und mir bewiesen das du hierher gehörst. Mit sofortiger wirkung ist 21 von der Krankenhausleitung enthoben, ich sebst übernehme ihren Posten. Des weiteren bist du entmündigt und hast den Status eines windelpatienten". Frau Schwarz traute ihren Ohren nicht " Das kannst du nicht mit mir machen ich bin die Chefin und außerdem habe ich dich gefeuert". " Wirklich davon weis ich nichts, also willkommen in deinem neuen leben.

"Meine Damen bitte waschen sie Frau Schwarz oder vielmehr 21 wie ihr neuer Name lautet. Des weiteren bekommt sie eine extra große Windel oh und natürlich die Tätowierung" Frau Streng grinste diabolisch. Unter hysterischen gekreiche wurde 21 abgeführt ihre Schrei waren überall zu hören" IHR VERDAMMTEN SCHWEINE ICH BEFEHLE EUCH MICH LOSZULASSEN".

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1. Eine Woche später.

*Noteb*
2. Zwei Wochen später.

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