Das Zimmermädchen sagt: "Beruhig dich, ich komme gleich wieder." Dann verlässt sie das Zimmer. Sabine wundert sich, wohin sie geht. Sie bleibt einfach auf dem Platz, wo sie gerade ist, stehen und wartet auf die Rückkehr des Zimmermädchens. Nach kurzer Zeit ist sie auch schon wieder da. Sabine fällt sofort auf, dass das Zimmermädchen eine Windel in der Hand hat und denkt sich: "Will sie diese Windel etwa mir ummachen?" Zuerst weiß sie nicht, was sie davon halten soll denkt dann aber: "Vielleicht ist das doch nicht so schlecht. Ich könnte dann in die Hose machen, ohne, dass etwas nass wird."
Das Zimmermädchen sagt zu Sabine, die immer noch die Traurige spielt: "Ist schon gut, ich werde dich sauber machen und dafür sorgen, dass so etwas nicht mehr passiert!" Mit diesen Worten zieht sie Sabine die Hose und Unterhose aus und lässt sie auf den Boden liegen. Dann reinigt sie sie mit einem nassen Tuch. Sie spricht: "Leg dich bitte aufs Bett, ich zieh dir eine Windel an." Sabine gehorcht ihr und macht es sich auf dem Bett gemütlich. Ihr ist es zwar ein bisschen peinlich nacht vor einer fremden Person zu sein, doch bald bekommt sie eine Windel an, dann ist ihr Intimbereich wieder abgedeckt.
Sabine wird jetzt vom Zimmermädchen eingecremt und gepudert. Dann bekommt sie die Windel umgemacht. Das Zimmermädchen gibt ihr einen Kuss auf die Stirn und sagt: "Wenn du eine neue Windel brauchst, dann komm einfach zu mir. Ich bin im Personal-Bereich im Zimmer 37." Dann verlässt sie den Raum. "Das war merkwürdig!", denkt Sabine.
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